ARTWORK
Der Ausdruck Artwork ("künstlerische Arbeit") wurde zunächst in der Fachsprache um Artwork bezeichnet die einzelnenkünstlerischen Bestandteile, die vom Druckvorlagenhersteller oder DTP-Operator zu einer Druckvorlage oder Reinzeichnung zusammengefügt werden, z. B. Bilder, Fotos, Zeichnungen und Texte. In der Softwareentwicklung wird die Arbeit an grafischen Programmteilen sowie die Gestaltung von Symbolen, Icons und bestimmten Websites Artwork genannt.
BARRIEREFREIES INTERNET
Barrierefreie Internetseiten sind Web-Angebote, die von allen Nutzern unabhängig von körperlichen oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt (barrierefrei) genutzt werden können.
BESCHNITTMARKEN/BESCHNITTZUGABE
Drucksachen werden fast immer auf ein größeres Papierformat als das Endformat gedruckt. Nach dem Drucken werden die Drucksachen dann beschnitten, d. h. auf das Endformat zurecht geschnitten. Als Hilfslinien für die Einrichtung der Schneidemaschine werden die Beschnittmarken mit gedruckt. Grafische Elemente, die bis an den Rand heranreichen, werden zum Rand hin immer etwas erweitert angelegt, so dass sie über das spätere Endformat hinausreichen (in der Regel 3-5 mm). Diese sogenannte Beschnittzugabe soll verhindern, dass beim Beschneiden dünne weiße Linien (Blitzer) an der Außenkante entstehen, wenn der Schnitt ein wenig von der Ideallinie abweicht.
BLINDTEXT
Als Blindtext wird Text bezeichnet, den man bei der Gestaltung von Publikationen
verwendet, wenn der eigentliche Text noch nicht vorliegt. VISUELLE BOTSCHAFT
verwendet zu Beginn eines Projekts häufig Blindtext, um die Verteilung des Textes
auf der Seite (Layout oder Satzspiegel) sowie die Lesbarkeit der verwendeten
Schriftarten (Typografie) darstellen zu können. Er besteht aus einer mehr oder
minder sinnlosen Folge von Wörtern, oft auch nur aus wortähnlichen Silbenfolgen
und wird später gegen den endgütligen Text ausgetauscht.
BRAINSTORMING
Methode zur Ideenfindung
Vier grundsätzliche Regeln gelten:
1. Kombinieren und Aufgreifen von bereits geäußerten Ideen
2. Kommentare, Korrekturen, Kritik sind verboten.
3. Viele Ideen in kürzester Zeit (Zeitrahmen ca. 5-30 min)
4. Freies Assoziieren und Phantasieren sind erlaubt.
BRIEFING/
Bei einem Briefing handelt es sich um eine Kurzeinweisung oder -erläuterung eines Designauftrags.
CMYK-FARBMODELL
CMYK steht für die drei Farbbestandteile Cyan, Magenta, Yellow und den Schwarzanteil
Key als Farbtiefe. Das CMYK-Farbmodell ist ein subtraktives Farbmodell, das die
technische Grundlage für den modernen Vierfarbdruck bildet. CMYK ist das Standardfarbmodell
der Drucktechnik fürden Vierfarbdruck (Offsetdruck/Ditigaldruck).
CONTENT MANAGEMENT SYSTEM
Ein Content-Management-System (kurz: CMS, übersetzt: Inhaltsverwaltungssystem) ist
ein System zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von
Inhalten. Diese können aus Text- und Multimedia-Dokumenten bestehen. Ein Autor
(i.d.R. der Auftraggeber) kann ein solches System nach einer kurzen Schulung in den
meisten Fällen ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen und so die Inhalte seiner
Internetpräsenz selbständig bearbeiten. Der darzustellendeInformationsgehalt wird in diesem
Zusammenhang als Content (Inhalt) bezeichnet.
CORPORATE DESIGN
Unter Corporate Identity versteht man das einheitliche Erscheinungsbild einer Firma, das eine klare und schnelle Identifikation nach außen hin ermöglicht. Hierzu gehört die Vereinheitlichung von Kommunikationsmitteln, aber auch von Fahrzeugen, Firmenkleidung, Verpackung u.Ä.
DEADLINE
Ein festgelegter Termin, bis zu dem etwas erledigt werden soll (Stichtag, Fristablauf.)
DESIGN
Der Begriff Design bezeichnet die Gestaltung von Gegenständen aller Art nach den Kriterien von Funktionalität und Ästhetik: Das Design ist eine relativ junge Disziplin, deren Anfänge eng mit der technischen und industriellen Entwicklung des 19. Jahrhunderts verbunden sind.
DIGITALDRUCK
Beim Digitaldruck wird das Druckbild direkt von einem Computer in eine Druckmaschine übertragen,
wodurch eine hohe Zeitersparnis gegenüber allen anderen Druckverfahren erreicht wird.
VISUELLE BOTSCHAFT empfhielt Digitaldruck für kleinere Auflagen und/oder wenn die Zeit drängt.
Gedruckt wird in CMYK. Der Druck mit Sonderfarben ist digital nicht möglich.
DRUCKEREI
vor Ort
bietet viele Vorteile: umfassende Beratung, große Auswahl an Papiersorten, Anschauen
unzähliger Arbeitsbeispiele, Überwachung des Andrucks und evtl. Nachjustierung von
Farben, mehr Möglichkeiten der Veredelung (Prägen, Stanzen, Transparenzlack (Siebdruck).
Die Überwachung des Drucks in einer Druckerei vor Ort kann auf Wunsch von VISUELLE
BOTSCHAFT übernommen werden.
online
bietet deutlich weniger Service, ist jedoch unschlagbar im Preis: nur wenige
Papiersorten stehen zur Auswahl, manchmal ungenauer Beschnitt der Drucksachen.
Sie erhalten von VISUELLE BOTSCHAFT ein druckfähiges PDF und können dieses bei
einer Online-Druckerei Ihrer Wahl drucken lassen. I.d.R. ist nur ein Druck in CMYK
möglich. Die meisten Online-Druckerein bieten keinen Druck von Sonderfarben an.
Die Verantwortung für die Qualität des Papiers, der Farben und des Drucks übernimmt hierbei der Druckerei.
FLASH
Ein Programm zur Erstellung multimedialer, interaktiver Inhalte.
Flash findet in vielen Webseiten Anwendung, zum Beispiel als Werbebanner, als Teil einer Website z. B.
als Steuerungsmenü, als Video-Player oder in Form kompletter Flash-Seiten.
Um Flash-Dateien betrachten zu können, ist ein Flash Player erforderlich, das als Webbrowserplugin eingebunden werden kann.
Flash empfiehlt sich vor allem für den Entertainment-Bereich.
FONT/SCHRIFT
Als Font wird die in elektronischer Form (in Gestalt eines Zeichensatzes) aufbewahrte
(rasterfontspezifische oder vektorfontspezifische) „Bild- und Instruktionsinformation“
einer typografisch unverwechselbaren authentischen originären Schriftart bezeichnet.
Verwendet wird sie für die Schriftzeichendarstellung auf Computer-Bildschirmen und Druckern.
Die überlegte Wahl der Schrift und eine angemessene Gestaltung des Textes sind maßgebend für die Qualität der
dargestellten Information.
Linotype
Fontshop
My Fonts
FTP
Das File Transfer Protocol (englisch für "Dateiübertragungsverfahren"), ist ein spezifiziertes Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über IP-Netzwerke. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Herunterladen), vom Client zum Server (Hochladen) oder clientgesteuert zwischen zwei Endgeräten zu übertragen. Außerdem können mit FTP Verzeichnisse angelegt und ausgelesen sowie Verzeichnisse und Dateien umbenannt oder gelöscht werden.VISUELLE BOTSCHAFT benötigt diese FTP-Zugangsdaten,um Ihre Website entsprechend hochzuladen und online zu stellen.
GESCHMACK
Geschmack ist ein kulturelles und ästhetisches Ideal insofern damit differenzierte
Urteilsfähigkeit gemeint ist, nach der jedermann streben soll.
Austellung zum Thema
HKS
Der HKS-Farbfächer beinhaltet 120 sogenannte Volltonfarben, insgesamt 3520 Farbtöne für Kunstdruck- und Naturpapiere, deren Sinn die vorhersagbare Wiederholbarkeit und Kommunikation bestimmter Farbnuancen in der grafischen Industrie ist. HKS ist dabei die Abkürzung für und ein Warenzeichen bzw. eine Marke der Druck- bzw. Künstlerfarbenhersteller Hostmann-Steinberg Druckfarben, Kast + Ehinger Druckfarben und H. Schmincke & Co.
KUNST
Kunst kommt von Können :-) Sie hegt im Gegensatz zum Design, keinen Anspruch auf Funktionalität.
LESBARKEIT
Ein gutes Textlayout berücksichtigt, dass Leser häufig unter Zeitdruck stehen und bietet gut lesbare und übersichtlich angeordnete Texte, optische Textstrukturierung für schnelle Orientierung und selektives Lesen. Das Ziel der Textgestaltung ist optimale Informationsdarbietung - nicht mehr, aber auch nicht weniger.
LOGO
Unter einem Logo (eigentlich «Logogramm») versteht man ein Bildzeichen, das als
Erkennungssymbol einer Firma oder Institution fungiert. Es kann rein grafisch gestaltet
sein oder als Schriftzug entworfen sein bzw. als Kombination von beidem.
Wichtige Gestaltungskriterien:
Berücksichtigung verschiedener Medien im Printbereich und für den Bildschirm
Skalierbarkeit - ein Logo muss in verschiedenen Größen funktionieren
Farbigkeit - teils Geschmack/Trend und Fachwissen, welche Farben zusammenpassen
Einfarbigkeit - ein Logo muss auch in einer Farbe funktionieren (z.B. für Fax u. Stempel)
Einfachheit und Prägnanz - weniger ist mehr und die damit verbundene Erkennbarkeit
Berücksichtigung typografischer Regeln, die für ein professionelles Logo von großer Bedeutung sind
Reinzeichnung und Auslieferung in verschiedenen Dateiformaten und Farbmodi
(vektorbasiertes EPS, hochauflösendes JPG, ggf. GIF in Bildschirmauflösung
und jeweils einfarbig, Euroskala oder Sonderfarben HKS Pantone)
MOODBOARD
Das Moodboard (engl. mood „Stimmung“, board „Tafel“) ist ein wichtiges Arbeits- und Präsentationsmittel
in Kommunikations- und Designberufen. Im Laufe eines Projektes unterstützt es die Entwicklung, die
Vermittlung, ggf. den Verkauf und schließlich als Referenz die konzeptgetreue Umsetzung visueller oder visuell darstellbarer Ideen.
Traditionell ist das Moodboard ein möglichst großer Kartonbogen, auf den Fotos, Zeichnungen, Materialien, kurze Texte aufgebracht werden.
Je nach Zweck kann die Montage variabel oder dauerhaft sein, frei arrangiert oder (seltener) aufwendig layoutet.
Typische Anwendungen sind beispielsweise:
in Werbung und Marketing: die visuelle Definition einer Kampagnenzielgruppe anhand von Portraits und Alltagskultur
im Grafikdesign: der Entwurf einer Fotostilistik etwa für einen Geschäftsbericht
im Webdesign: die Darstellung des Look and Feel von Seiteninhalten und Navigationsmitteln
OFFSETDRUCK
Der Offsetdruck ist ein indirektes Flachdruckverfahren, das für Druckerzeugnisse in
hohen Auflagen weit verbreitet ist. Dieses indirekte Druckverfahren bedeutet, dass
nicht direkt von der Druckplatte auf Papier gedruckt wird, sondern die Farbe erst über
eine weitere Walze, den Gummituchzylinder, übertragen wird. Im Offsetdruck erzeugte
Produkte lassen sich vor allem durch einen randscharfen Ausdruck erkennen.
Gedruckt wird in CMYK oder mit Sonderfarben (Pantone, HKS). Auch eine Kombination
dieser Farben ist möglich z.B. CMYK + 1 Sonderfarbe (Pantone/HKS) = Fünffarbdruck
PANTONE
Farbsystem, das hauptsächlich in der Grafik- und Druckindustrie eingesetzt wird. Es wurde von der Pantone LLC, einem amerikanischen Unternehmen mit Sitz in Carlstadt, New Jersey, 1963 entwickelt. Es enthält Sonderfarben, die nicht im herkömmlichen Vierfarbdruck erreicht werden können, und ordnet diesen Farben eindeutige Nummern- Bezeichnungen zu. Wie bei jedem Farbsystem kann man anhand der Nummerierung die Farben weltweit austauschen, ohne auf die individuelle Farbwahrnehmung angewiesen zu sein.
PAPIER/PAPIERWAHL
Es gibt eine Vielzahl von Papiersorten. VISUELLE BOTSCHAFT empfiehlt die Auswahl vor Ort bei einer Druckerei Ihres Vertrauens. Wählen Sie zwischen mattem Naturpapier, seidenmattem Offsepapier, glänzendem, strukturiertem, dünnem oder festem Papier. Die Papiere unterscheiden sich zudem stark in der Haptik. In jedem Fall aber unterstützt sorgsam und passend gewähltes Papier die Botschaft und die Wertigkeit Ihrer Drucksache.
PROVIDER (siehe auch Webhosting)
Internetdienstanbieter oder Internetdienstleister, im deutschsprachigen Raum auch oft nur Provider, sind Anbieter von Diensten, Inhalten oder technischen Leistungen, die für die Nutzung oder den Betrieb von Inhalten und Diensten im Internet erforderlich sind.
REDESIGN
Bezeichnung für die Überarbeitung bzw. für die Neugestaltung alter Designprodukte. Bereits in den späten 20er-und frühen 30er-Jahren veränderte Raymond Loewy in den USA mit der neuen Methode des Styling das Design von Autos, um dadurch den stockenden Absatz anzukurbeln.
RGB-FARBRAUM
Ein RGB-Farbraum ist ein additiver Farbraum, der Farbwahrnehmungen durch das additive Mischen dreier Grundfarben (Rot, Grün und Blau) nachbildet. Dieser Farbraum basiert auf der Dreifarbentheorie. Das Farbsehen des Menschen ist durch drei Zapfentypen geprägt. RGB-Farbräume dienen als Grundlage zur Darstellung von Farbbildern mittels Bildwiedergabegeräten, die Farben aus drei oder mehreren Farben additiv zusammenstellen. Neben CRT- und TFT-Displays sind dies auch Videoprojektoren.
SCRIBBLE
Mit Scribble bezeichnet man in der Werbebranche und der Kunst einen meist per Stift auf Papier angerissenen oder angedeuteten Grobentwurf beispielsweise für eine Illustration, Grafik, eine Anzeige oder ein Plakat, das Layout einer Zeitschrift, einer Zeitung, einer Webseite oder Ähnliches. Im Unterschied zur Skizze oder zum Entwurf steht ein Scribble am Anfang eines Projektes und ist ohne jeglichen Anspruch lediglich ein Mittel zur Ideenfindung.
SIEBDRUCK
Der Siebdruck ist ein Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe mit einer Gummirakel durch ein
feinmaschiges Gewebe hindurch auf das zu bedruckende Material gedruckt wird. An denjenigen
Stellen des Gewebes, wo dem Druckbild entsprechend keine Farbe gedruckt werden soll,
werden die Maschenöffnungen des Gewebes durch eine Schablone farbundurchlässig gemacht.
Im Siebdruckverfahren ist es möglich, viele verschiedene Materialien zu bedrucken.
Hauptsächlich werden Papiererzeugnisse, Kunststoffe, Textilien, Keramik, Metall, Holz und Glas bedruckt.
Ein Vorteil des Siebdrucks besteht darin, dass durch verschiedene Gewebefeinheiten
der Farbauftrag variiert werden kann, so dass hohe Farbschichtdicken erreicht werden können.
Im Vergleich zu anderen Druckverfahren ist die Druckgeschwindigkeit jedoch relativ gering.
Der Siebdruck wird hauptsächlich im Bereich der Werbung und Beschriftung,
im Textil- und Keramikdruck und für industrielle Anwendungen eingesetzt.
SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG/SEARCH ENGINE OPTIMIZATION (SEO)
Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im Suchmaschinenranking auf vorderen Plätzen erscheinen. Suchmaschinenoptimierung ist ein Teilgebiet des Suchmaschinenmarketing.
TYPOGRAPHIE
Der Begriff Typografie oder Typographie lässt sich auf mehrere Bereiche anwenden. In der Medientheorie steht Typografie für gedruckte Schrift in Abgrenzung zu Handschrift und elektronischen sowie nicht literalen Texten. Vorrangig gilt die Typografie heute jedoch als Gestaltungsprozess, der mittels Schrift, Bildern, Linien, Flächen und typografischem Raum auf Druckwerke und elektronische Medien angewendet wird. Typografie umfasst nicht nur die Gestaltung eines Layouts und den Entwurf von Schriften. Vielmehr kann man den Begriff bis zur richtigen Auswahl des Papiers oder des Einbands ausweiten.
URHEBERRECHT
SCHUTZ GEISTIGEN EIGENTUMSDas Urheberrecht ist durch den Urheber in Deutschland, anders als in anderen Rechtsordnungen, nicht übertragbar und kann nur vererbt werden. Um das Werk jedoch durch andere verwerten zu lassen, kann der Urheber einem anderen das Recht einräumen, das Werk auf einzelne oder alle Nutzungsarten zu nutzen (Nutzungsrecht). Ein Werk wird in der Regel 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers gemeinfrei.
VISITENKARTEN
Nach dem Logo ist die Visitenkarte das wichtigste Element einer Geschäftsausstattung. Häufig ist die Visitenkarte das erste was ein neuer Kunde von einem potentiellen Geschäftspartner zu Gesicht bekommt - und es gibt keine 2. Chance für den ersten Eindruck. Sie enthalten immer den Namen, die Adresse und die Telefonnummer der betreffenden Person (nur selten ein Foto). Geschäftliche Visitenkarten tragen außerdem Firmenlogo und Unternehmen sowie die Titel und Funktion der Person. Die Rückseite findet idealerweise bei der Gestaltung ebenfalls Berücksichtigung.
WEBDESIGN
Webdesign umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Websites für das WWW und das Interface-Design in diesem Bereich. VISUELLE BOTSCHAFT übernimmt dabei die Aufgabe, die Kommunikationsziele des Auftraggebers mit Hilfe der technischen Gegebenheiten umzusetzen.
WEBHOSTING
Unter Webhosting oder auch Nethosting versteht man die Bereitstellung von Webspace
sowie die Unterbringung (Hosting) von Webseiten auf dem Webserver eines Internet
Service Providers oder kurz Provider.
WEBSPACE
Der Begriff Webspace beschreibt einen Speicherplatz für Dateien auf einem Server, auf den über das Internet dauerhaft zugegriffen werden kann. Webspace wird von Internetdienstanbietern (Providern) angeboten, um Kunden zu ermöglichen, Dokumente und Daten, Internetpräsenzen oder Teile solcher zu speichern und zu veröffentlichen. Das Bereitstellen von Webspace wird Webhosting oder auch Nethosting genannt.
WHITE LABEL
White label-Produkte sind Produkte eines Herstellers, die nicht unter dessen eigener Marke, sondern als (scheinbares) Produkt eines anderen Herstellers bzw. Händlers unter anderer Marke verkauft werden. White label-fähige Websites sind so angelegt, dass Logo und Farben einfach zu ändern sind, so dass die Seite schnell das Design eines anderen Labels übernehmen kann.
